Gesund Wohnen

Bau biologisch stellt der Innenraum derzeit die größte Gefahr für Mensch und Leben dar.  Nach Studien in Deutschland dürften 2/3 aller neu gebauten Wohnungen nach den gesetzlichen Grenzwehreden im ersten Jahr nicht bezogen werden. Es ist in Österreich  höchstwahrscheinlich genau so. Und das ohne persönlichen Hausrat. 

Biedermeier Bank zum schaukeln

Biedermeier Bank zum schaukeln

Normen schützt das Unternehmer vor Strafe, nicht gerade umweltbedingt das Recht auf gesunde Leben. Die Industrie wird sich hüten Wechselwirkungen verschiedener vergasender chemisch Stoffe in der Raumluft zu untersuchen und Auswirkungen der statischen Ladungen auf Feinstaub.  Grundsätzlich wird  ein Produkt für sich selbst genormt. Sie werden nicht geprüft auf seinen Wechselwirkungen auf andere Produkte, auf ihre Abbaustoffe und statische Ladung.   

Beispiel – das bedeutet das ein Sofa (innere Schaumstoff) in einen unbelasteten Raum die Grenzwerte nicht überschreitet darf. Kommen  andre Dinge dazu die verschiedenste Chemischen Stofe durch Abgabe von Vergasungen, Zersetzung oder Abrieb oder Klimaeinflüsse so bleibt das außer acht.  Dazu gibt es keine Norm mehr.  

Kommode GB- Oliven-Esche

Kommode GB- Oliven-Esche

Lobbyisten trachten darauf die Interessen der Industrie durch zu setzen. Darum sollte man gerade Normen kritisch Prüfen und für sich bewusst  einen lebbaren und  persönlichen Kompromiss eingehen. Ärzte sehen die EU-Normen bei Weichmachern bereits als gesundheitsgefährdend an und warnen vor Diabetisch und Fettleibigkeit.

Was macht den Wohnraum so Gefährlich  

  •  Diverse verschiedenen Weichmacher in Plastik, Kunststoffen in Böden, Wandfarben, Vorhänge, Möbeln, Spielzeug, Verpackungen, Zeitschriften, Kleidung, … Aufnahme über die Atemluft, über die Haut und durch verpackte Lebensmittel beim essen
  • Mikrostaub – Feinste Partikel die dauerhaft schweben und chemische Reaktionen in der Luft ein gehen,
  • Chemische Vergasungen die bei Raumtemperatur aus Produkten des Täglichen Lebens austreten.
  • Konservierungsstoffe in Lebensmittel
  • Elektrostatische Aufladung durch Reibung
  • Elektrosmog
  • Funksmog
  • Isolierter Raum – Fassaden Isulierungen

Was kann jeder für sich unternehmenBILD026 (2) - Kopie

  • Weniger ist mehr Qualität – halten sie nur das notwendigste an Dinge in ihren Wohnräumen
  •  reduzieren sie ihre Hausrad
  • Überprüfen sie die Notwendigkeit von Verpackungen
  • Schlafen sie mindestens 50cm über den Boden

    Kirsch geölt

    Kirschholz geölt

  • regelmäßiges Lüften
  • Den Wohnraum nur schrittweise Verändern
  • verschiedenste Lichtquellen nutzen
  • Verwenden sie Teppiche oder Oberflächen die sich nicht statisch aufladen
  • vermeiden sie statische Spannungen in der Raumluft
  • Räume unterschiedlich Temperieren.
  • Lebensmittel noch kauf die Verpackungen sofort entfernen
  • horten sei keine Zeitungen oder Zeitschriften
  • reduzieren sie  Kunststoffe. – stellen sie sich die Frage gibt es Alternativprodukte dazu.
  • Wenn sie Umziehen nehmen sie altes mit und erneuern nicht gleich abrupt alles
  • Verwenden sie Natur nahe Produkte.
  • Kleidung – in Stoffen befinden sich oft Pestizide, Weichmacher Alleegene. halte sie diese eher getrennt von Schlafraum.
  • Wischen sie den Boden auf ist besser als saugen – Statische Ladung vermeiden
  • Elektrogerede immer komplett abschaltenP1070352
  • Ringstromversorgungen vermeiden
  • Farben bewusst einsetzen – wirken auf persönliche Stimmungsebene
  • Vermeiden sie Duftstoffe auch die natürlichen
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